23. Juni 2011
17. Juni 2011
14. Juni 2011
Ich bin genauso gegangen wie immer. Jeden Riss auf dem Weg vermissend,
Stolzierend, meine Absätze ticken auf dem Boden.
„Kann ich irgendwas für Sie tun? Soll ich jemanden anrufen?“
„Nein und danke, Madam. Ich hab mich nicht verlaufen, ich streife nur umher.“
Stolzierend, meine Absätze ticken auf dem Boden.
„Kann ich irgendwas für Sie tun? Soll ich jemanden anrufen?“
„Nein und danke, Madam. Ich hab mich nicht verlaufen, ich streife nur umher.“
In meiner Stadt sind Erinnerungen greifbar.
In meiner Stadt, oh die Menschen, die ich traf
In meiner Stadt, oh die Menschen, die ich traf
Sind die Wunder meiner Welt.
Ich liebe die Stadt, wenn die Luft so dick und undurchsichtig ist.
Ich liebe es, Menschen mit kurzen Röcken, Hosen und Sonnenbrillen zu sehen.
Ich liebe die Stadt, wenn zwei Welten aufeinander treffen:
Die Menschen und die Regierung. Jeder auf einer anderen Seite.
Ich liebe es, Menschen mit kurzen Röcken, Hosen und Sonnenbrillen zu sehen.
Ich liebe die Stadt, wenn zwei Welten aufeinander treffen:
Die Menschen und die Regierung. Jeder auf einer anderen Seite.
Zeigt, dass wir nicht dumm rumstehen.
Zeigt, dass wie zusammen gehören.
Zeigt, dass wir uns das nicht gefallen lassen.
Zeigt, dass wir nicht dumm rumstehen.
Zeigt, dass wir zusammen gehören.
Zeigt, dass wie zusammen gehören.
Zeigt, dass wir uns das nicht gefallen lassen.
Zeigt, dass wir nicht dumm rumstehen.
Zeigt, dass wir zusammen gehören.
In meiner Stadt sind Erinnerungen greifbar.
In meiner Stadt, oh die Menschen, die ich traf.
In meiner Stadt, oh die Menschen, die ich traf.
Sind die Wunder meiner Welt.
9. Juni 2011
7. Juni 2011
4. Juni 2011
1. Juni 2011
Abonnieren
Posts (Atom)










